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Reise zu den Männelmachern | Weihnachtsausstellung im Stadtmuseum
Sie zeigt Exponate von insgesamt zehn privaten Sammlern, darunter auch gut erhaltene und kostbare Schätze aus sehr vergänglichen Materialien wie Brotteig, Papier-Maché und Masse, da frühes Spielzeug und alte Lichterfiguren nicht nur aus Holz gefertigt wurden.
Lichterfiguren, Räuchermänner, Nussknacker und Pyramiden gehören heute fast so selbstverständlich zur weihnachtlichen Festkultur, wie der geschmückte Tannenbaum. Kaum vorstellbar, dass vor reichlich einhundert Jahren diese außerhalb des Erzgebirges so gut wie unbekannt waren. Erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts überquerten die Weihnachtsfiguren die Grenzen des Erzgebirges.
Die neue Ausstellung „Reise zu den Männelmachern – Frühe Weihnachts- und Spielzeugfiguren aus dem Erzgebirge“ beschäftigt sich mit dieser historischen Entwicklung der Weihnachtsfiguren und des Spielzeugs aus dem Erzgebirge im Zeitraum der letzten Jahrhunderte – von den unbekannten Anfängen bis hin zum Weltruhm.
Die Sonderausstellung im Stadtmuseum Pirna zeigt Exponate von insgesamt zehn privaten Sammlern, darunter auch gut erhaltene und kostbare Schätze aus sehr vergänglichen Materialien wie Brotteig, Papier-Maché und Masse, da frühes Spielzeug und alte Lichterfiguren nicht nur aus Holz gefertigt wurden.
Zu sehen sind die Figuren im weihnachtlich geschmückten Stadtmuseum Pirna vom 26. November 2016 bis zum 19. Februar 2017.


















